Mischung aus Metal und Klassik nach Art von APOKALYPTIKA, eingängig wie kaum etwas Anderes
hochklassiger Progressive Death aus Andorra mit asiatischem Touch
Harter Metal und gute Produktion - Mangel an Eigenständigkeit
Sehr verquere Mischung von allem und jedem
Blaze Bayley bleibt sich treu
CREMATORY bleiben sich treu
Die Nähmaschine des Teufels nagelt wieder
Sehr souveränder Genre-Mix aus Polen
DRITTE WAHL - keine Punkband wie jede andere, nicht jedermanns Fall und doch 20 Jahre überlebt!
Ultratiefe Growls der Marke ILLDISPOSED treffen auf geschrieene Vocals. Melodische oder auch jazzige Parts treffen auf Blasts und den Dampfhammer. Eine verstörende Mischung, die einen nicht so schnell loslässt.



















RAM-ZET legen mit "Intra" ein facettenreiches Album jenseits der üblichen Schubladen vor, das mit dem Kontrast zwischen harten Metalgitarren und elektronischen Synthieklängen spielt. Dabei prallen verschiedene Stimmungen aufeinander und heftig aggressive Parts wechseln sich mit ruhigen, fast schon verträumten Stellen ab. Ein bisschen chaotisch sind diese häufigen Wechselspiele schon, aber RAM-ZET wollen wohl auch gar nicht wie aus einem Guss klingen, sondern gefallen sich in der Rolle der Psycho-Metaler. So gibt es zwischen relativ eingängigen Passagen auch immer wieder ziemlich vertrackte Einschübe, die "Intra" zu einer recht anspruchsvollen Angelegenheit machen. Dass die Musik bei aller Komplexität dennoch nachvollziehbar bleibt, liegt vor allem am charismatischen Frauengesang, der den Stücken eine gewisse Eingängigkeit verleiht. Schon allein dieser Gesang mit seiner großen Bandbreite von zerbrechlich bis kraftvoll macht das Album hörenswert, ist er doch für den Metal-Bereich ziemlich ungewöhnlich und erinnert mich stellenweise eher an gewisse Lieder von MASSIVE ATTACK. Im Kontrast hierzu stehen die männlichen vocals, die im Black-Metal-Stil ziemlich wütend und aggressiv daherkommen.
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