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Deathbound - To cure the sane with insanity
Review von Opa Steve vom 22.02.2004 (1007 mal gelesen)
Deathbound - To cure the sane with insanity Geiles Geballer. Wirklich. Viele Bands in diesem Segment leiden ja an einer gewissen Stagnation und Unglaubwürdigkeit - es fehlt einfach der mitreißende Funke. Aber Deathbound präsentieren auf diesem Album wirklich absolut gnadenlos brutalen Death-Metal der amerikanischen Schule. Der Wahnsinn ist Programm. Kein künstlich tiefergestimmtes Geröchel, sondern pure Hassausbrüche gehen Kai ganz locker von der Kehle. Die Riffs bewegen sich konstant auf effektiver Hochgeschwindigkeit, ohne aber in irgendeiner Form abgelutscht zu klingen. Streckenweise erinnern mich die derben Ausbrüche an Rotten Sound. Zwischen all dem Geknatter haben die Jungs auch noch ein Händchen für coole Harmonien wie das Intro von "As reluctance grows" beweist - selbiger Song entwickelt sich natürlich sofort danach zur schädelspaltenden Granate. Superstarkes Zeug mit echtem Killersound. Wer bei diesem Schlachtfest ruhig bleibt, für den gibt's ohnehin keine Rettung mehr.... Vollbedienung von vorn bis hinten - keine Ausfälle, Gore-Herz, was willst du mehr...

Gesamtwertung: 9.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood blood dry
Trackliste
One mans hell is another mans heaven
Without pain
Whitecoatparanoia
As reluctance grows
Treacherous breed
Silent city deathcount
Consumed
The house of the silent and friendly
The flesh is the cage
Album-Info
Medium: CD
VÖ: 01.12.2003
Album des Augenblicks
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